Erst Heartbleed, dann Shellshock und jetzt Poodle?

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Wer denkt beim Online-Shoppen mit der Kreditkarte darüber nach ob die Internetleitung sicher ist?

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Bild-Copyright: © AnimalPlanet

Eigentlich ja, dafür ist SSL 3.0 (Secure Sockets Layer) zuständig. Aber vor kurzem hat Google eine schwerwiegende Bedrohung entdeckt.
Die SSL 3.0 (heute TLS genannt) hat eine Schwachstelle die es Hackern ermöglicht, auf verschlüsselte Angaben zuzugreifen.

Das ist nicht das erste mal, dass so etwas passiert. Bei den sonst für sicher haltenden Apple MAC’s gab es vor kurzem das gleiche Problem, dort hiess es „Shellshock“.
Bei „Heartbleed“ handelte es sich um ein Problem, welche auf die verschlüsselten Daten von Kunden und Servern zugegriffen werden konnte. Verantwortlich dafür war auch ein Fehler einer älteren SSL Version.

Bei Poodle handelt es sich um Lücken, die es bei einer,eigentlich sicheren https-Verbindung, auftauchen die es den Angreifern ermöglicht Daten mitzulesen.
Diese Lücken werden von den Hackern „Poodle“ genannt.

Google hat in den nächsten paar Tagen vor, die SSL 3.0 für ihren Browser Chrome zu deaktivieren, damit so etwas nicht mehr vorkommt.
Sie können das auch selbst machen, in dem Sie die Schritte befolgen, die im nächsten Link aufgezeigt werden.

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