Pinterest – es tut sich was bei der digitalen Pinnwand

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Damit diese Begeisterung auch anhält, wird hinter den Kulissen offenbar fleissig an neuen Diensten und Werkzeugen gearbeitet.

Die erste Neuerung betrifft Firmen, die Boards bei Pinterest unterhalten. Bisher gab es bloss eine Art von Profilen, es wurde nicht zwischen privaten und kommerziellen Accounts unterschieden. Seit 14. November ist es auch möglich, dem Sozialen Netzwerk explizit als Firma beizutreten beziehungsweise bestehende Profile in Geschäftsprofile umzuwandeln. Firmen können ihre Profile verifizieren, damit Besucher sicher sind, auf einer offiziellen Seite zu sein. Ausserdem sollen schon bald weitere Tools zur Verfügung stehen; beispielsweise ein Art „Insights“, wie wir es bereits von Facebook Pages kennen.

Pinterest: Private Profile lassen sich in Firmenaccounts umwandeln

Bestehende Pinterest-Kontos können über eine Dialog auf der Business-Seite einfach und kostenlos umgewandelt werden.

Die zweite Änderung hat ihr Rollout bereits eine Woche früher hinter sich gebracht und ist für geschäftliche wie private Konten gleichermassen interessant: Secret Boards. Wie der Name unschwer erkennen lässt, handelt es sich dabei um Pinnwände, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Jeweils drei dieser geheimen Boards stehen pro Account gleichzeitig zur konspirativen Verfügung – auf Einladung des Pinnwand-Besitzers für beliebig viele Teilnehmer.

Secret Boards bei Pinterest

Work in Progress, schneller Austausch zwischen Teams, firmenübergreifender Zwischenspeicher für häufig verwendete Illustrationen, private Geschenke-Liste – die Einsatzmöglichkeiten der Secret Boards sind vielfältig. Und flexibel: Pinnwände können jederzeit veröffentlicht werden – oder gelöscht, je nachdem.

Pinterest:  Wofür würdest du ein Secret Board anlegen wollen?

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